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Sicherheitsforscher haben eine kritische Windows Schwachstelle in Bilddateien analysiert. Mit dem Ergebnis, dass die Ausnutzung doch schwieriger ist als bisher befürchtet. Ein reines Öffnen eines Fotos reicht nicht aus, um beliebigen Schadcode auf dem kompromittierten System auszuführen. Trotzdem sollten Sicherheitspatches Priorität haben. Eine kritisch eingestufte Sicherheitslücke in Windows sorgt derzeit für Aufmerksamkeit in der IT-Sicherheitsbranche. Die Schwachstelle mit der Kennung CVE-2025-50165 betrifft die Windows Imaging Component, eine zentrale Systembibliothek zur Verarbeitung von Bilddateien wie JPG. Hacker können diese Lücke theoretisch ausnutzen, um mithilfe eines manipulierten JPG-Bilds beliebigen Code auf betroffenen…
Der Beitrag Windows: Schwachstelle in Bildverarbeitung erschien zuerst auf B2B Cyber Security.
