Trend Micros Zero Day Initiative spürt viele Schwachstellen auf

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Zero-Day-Schwachstellen sind Software-Sicherheitslücke, für die bislang kein Patch existiert, der die Ausnutzung der Lücke verhindert. Trend Micro Zero Day Initiative (ZDI) hat 2021 laut Studie 64 Prozent verifizierten Sicherheitslücken gefunden – viel mehr als Anbietern wie Cisco, Google oder Fortinet. Wird die Schwachstelle von einem Angreifer entdeckt, kann dies weitgreifende Folgen nach sich ziehen. Besonders einschneidend waren für viele deutsche Unternehmen die Zero-Day-Schwachstellen „Hafnium“ und „Log4Shell“, die 2021 bekannt wurden. Aber auch im ersten Halbjahr 2022 kam es bereits zu 18 Zero-Day-Lücken, die von Cyberkriminellen erfolgreich ausgenutzt wurden – darunter…

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