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Das Ausmaß böswilliger Open-Source-Aktivitäten, das in einem aktuellen Bericht beschrieben wird, sollte sowohl als Governance-Problem als auch als technisches Problem betrachtet werden. Angesichts der Tatsache, dass Entwickler jedes Jahr Billionen von Komponenten herunterladen und jährlich fast eine halbe Million neuer bösartiger Pakete identifiziert werden, stellen Software-Lieferketten ein systemisches Risiko für die wirtschaftliche Stabilität, die nationale Infrastruktur und das Vertrauen der Öffentlichkeit dar. Besonders besorgniserregend ist die Industrialisierung dieser Kampagnen. Es handelt sich längst nicht mehr um opportunistischen Missbrauch offener Ökosysteme, sondern um nachhaltige, gut ausgestattete Cyberoperationen, die gezielt das Vertrauen…
Der Beitrag Open Source als Sicherheitsrisiko? erschien zuerst auf B2B Cyber Security.
