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Die aktuellen Zahlen des BSI zeigen deutlich, dass digitale Kommunikationswege auch 2025 zu den bevorzugten Angriffszielen gehören. Besonders E-Mail-Infrastrukturen stehen weiterhin im Zentrum der Bedrohung. Allein in der Bundesverwaltung waren täglich rund 684.000 E-Mail-Adressen potenziellen Angriffen ausgesetzt – von Spam über Phishing bis hin zu Malware. Diese Menge zeigt deutlich, warum die E-Mail nach wie vor das beliebteste Angriffsziel für Cyberkriminelle ist. E-Mail als zentraler Angriffspunkt Auffällig ist, dass die Angriffsfläche längst nicht mehr nur aus klassischen Posteingängen besteht. Auch Social-Media-Profile und andere digitale Kontaktpunkte werden systematisch in Angriffskampagnen einbezogen….
Der Beitrag Neue BSI-Zahlen zeigen: E-Mails weiter unter Dauerbeschuss erschien zuerst auf B2B Cyber Security.
