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Microsoft hat im ersten Patch Tuesday des Jahres 2026 insgesamt 113 Schwachstellen in Windows, Office, Azure und weiteren Produkten behoben. Von diesen wurden 8 als „hochgefährlich“ und 105 als „Important“ eingestuft. Besonders brisant ist dabei eine Zero-Day-Schwachstelle im Desktop Window Manager, die bereits aktiv von Angreifern ausgenutzt wird. Die Verteilung der Schwachstellentypen zeigt, dass nahezu die Hälfte aller Lücken (49,6 Prozent) Privilege-Escalation-Schwachstellen sind, gefolgt von Remote Code Execution mit 19,5 Prozent. IT-Verantwortliche sollten die Updates priorisieren, da mehrere der als „hochgefährlich“ eingestuften Lücken als „Exploitation More Likely“ bewertet wurden. Teils…
Der Beitrag Microsoft Patches: 113 Schwachstellen – 8 sollen kritisch sein erschien zuerst auf B2B Cyber Security.
