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65 % der vernetzten Unternehmensgeräte, darunter viele IoT-Systeme, liegen außerhalb traditioneller IT-Kontrollen. Eine neue Cloud-native Lösung für Exposure Management erkennt diese verborgenen Risiken kontinuierlich. Sie kombiniert aktive und passive Asset-Erkennung mit Threat Intelligence, um vernetzte Geräte frühzeitig abzusichern. Angesichts der zunehmenden Verbreitung von Hybrid- und Cloud-Umgebungen kann das traditionelle Schwachstellenmanagement – statische Scans und punktuelle Bewertungen – mit dynamischen, geräteintensiven Netzwerken nicht mehr Schritt halten. Angreifer nutzen nicht verwaltete Geräte wie IP-Kameras und Edge-Systeme als versteckte Einstiegspunkte für laterale Bewegungen. Tatsächlich hat ein neuer Bericht von Forescout Research – Vedere Labs…
Der Beitrag Industrielle IoT-Geräte: Blinde Flecken schließen erschien zuerst auf B2B Cyber Security.
