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Ein angeblicher Sicherheitsforscher täuschte die Plattform DataBreaches.net, um Kontakt zu Condé Nast herzustellen und entpuppte sich später als Erpresser, der 33 Millionen Nutzerdaten stahl. Der Fall zeigt exemplarisch die Grauzone zwischen Responsible Disclosure und krimineller Energie. Ein Resümee der Plattform DataBreaches.net. Ein aktueller Bericht von DataBreaches.net beleuchtet einen komplexen Sicherheitsvorfall beim Medienriesen Condé Nast (Mutterkonzern von WIRED, Vogue, New Yorker), der sich über Wochen hinzog und die Grenzen zwischen ethischem Hacking und Kriminalität verwischte. Am 22. November meldete sich eine Person unter dem Pseudonym „Lovely“ via Signal bei der Betreiberin…
Der Beitrag Condé Nast-Datenverlust: Hacker nutzt Sicherheitsforscher aus erschien zuerst auf B2B Cyber Security.
