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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat mit der Meldung BITS-H 2025-305052-1032 eine dringende Warnung für Nutzer des NoSQL-Datenbanksystems MongoDB herausgegeben. Eine mit CVSS 8.7 als „hoch“ eingestufte Schwachstelle (CVE-2025-14847) ermöglicht es Angreifern, ohne Authentifizierung sensible Daten direkt aus dem Arbeitsspeicher betroffener Server auszulesen. Das BSI stuft die Lage als kritisch ein, da bereits aktive Angriffe beobachtet wurden. Der Fehler, der in Sicherheitskreisen bereits als „MongoBleed“ bezeichnet wird, liegt in der fehlerhaften Verarbeitung von zlib-komprimierten Daten. Ähnlich wie bei der berüchtigten „Heartbleed“-Lücke können Angreifer dadurch nicht initialisierten Heap-Speicher…
Der Beitrag BSI warnt: MongoBleed-Schwachstelle bedroht Datenbanken weltweit erschien zuerst auf B2B Cyber Security.
