
Die Universität der Bundeswehr München ist zum Ziel einer Cyberattacke geworden. Bei dem Vorfall sind potenziell zahlreiche Datensätze von Studenten der Universität abgeflossen. Betroffene wurden laut Zeitungsbericht per E-Mail über den Datenabfluss informiert. Zu den abgeflossenen Daten zählen laut Handelsblatt unter anderem Klarnamen, Adressdaten, Anmeldeinformationen, Konto- und Handynummern, Kursinhalte sowie dienstliche und private E-Mail-Adressen. Das Kommando Cyber- und Informationsraum (CIR) der Bundeswehr, das für den Schutz, den Betrieb und die Cybersicherheitsarchitektur der Bundeswehr-IT verantwortlich ist, hat am 23. Januar die genannte Cyberattacke bemerkt. Die Netze der Bundeswehr selbst sollen nicht…
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