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Die Zahl neu gemeldeter Software-Schwachstellen steigt rasant und überfordert viele Hersteller vernetzter Produkte. Manuelle Bewertungen kosten Zeit, schaffen Unsicherheit und bremsen Compliance-Prozesse aus. Ein neuer Ansatz setzt auf automatisierte Einordnung, nachvollziehbare Entscheidungen und standardisierte Nachweise. So wird aus reiner Schwachstellen-Erkennung ein belastbares, auditfähiges Management. Das Düsseldorfer Cybersicherheitsunternehmen ONEKEY hat seine Plattform von einer führenden Lösung zur Erkennung von Software-Schwachstellen hin zu einer vollwertigen Umgebung für das Management von Schwachstellen erweitert. Dadurch können Firmen beim Umgang mit sogenannten „Common Vulnerabilities and Exposures“ (CVEs) den gesamten Weg – von der Erkennung über…
Der Beitrag 38 Prozent mehr Schwachstellen als im Vorjahr erschien zuerst auf B2B Cyber Security.
